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PZ und Kammerorchester präsentieren junge Solisten: am 25. April im PZ-Forum mit Rie Koyama / nur noch wenige Karten
20.04.2017. Regelmäßig präsentieren die PFORZHEIMER ZEITUNG und das Kammerorchester auf der Bühne des PZ-Forums die "Stars von morgen": Am 25. April ist um 19.00 Uhr die junge Fagottistin Rie Koyama zu Gast. ...  Mehr dazu
Stürmischer Applaus vor ausverkauftem Hause: Gastspiele beim Internationalen Klavierfestival junger Meister
18.04.2017. Im Rahmen des Internationalen Klavierfestivals junger Meister absolvierte das Kammerorchester am Ostersonntag einen von drei Auftritten im ausverkauften Konzerthaus in Ravensburg. ...  Mehr dazu
Klassik trifft Blues: Martin Schmitt & Kammerorchester / Vorverkauf hat begonnen
30.03.2017. Klassik trifft Blues: am Pfingstsonntag, 4. Juni 2017, um 19 Uhr im Pforzheimer Kulturhaus Osterfeld - im Rahmen des Schwarzwald-Musikfestivals. Das speziell für diesen Anlass konzipierte Programm bringt das Kammeorchester mit dem Münchner Pianisten, Sänger und Entertainer Martin Schmitt zusammen. ...  Mehr dazu
*RESTLOS AUSVERKAUFT!* Familienkonzert beim Goldstadt-Festival am 2. April - Goldrauschmusik und "Peter und der Wolf" mit Willi Weitzel
21.03.2017. Viele berühmte Zeitgenossen, darunter Sting, Loriot, Karlheinz Böhm und Romy Schneider haben die Geschichte von Peter und dem Wolf erzählt – aber so wie von Willi Weitzel wurde sie noch nie gehört und gesehen ...  Mehr dazu
Festival der Schlegel: "Brasilianische Fantasie" mit Ney Rosauro und Roland Härdtner
28.02.2017. Südamerika und Europa treffen sich am Sonntag, 19. März 2017, um 19 Uhr beim 4. Abonnementkonzert im Großen Saal des Pforzheimer CongressCentrums. ...  Mehr dazu
500 Jahre Reformation: Konzert in der Lutherkirche Pforzheim am 19. Februar
10.02.2017. Zu einem Konzert mit dem Kammerorchester lädt aus Anlass des Jubiläums 500 Jahre Reformation die Evangelisch-Lutherische Kirche in Baden ein: am Sonntag, 19. Februar, um 18 Uhr in der Lutherkirche Pforzheim. ...  Mehr dazu
"Brötzinger Nachbarschaftskonzert" am 13. Februar: Musikalische Einweihung des neuen Lebenshilfehauses
09.02.2017. Zum „Brötzinger Nachbarschaftskonzert“ laden die Lebenshilfe Pforzheim Enzkreis und das Kammerorchesteram Montag, 13. Februar, um 19 Uhr ...  Mehr dazu
Saxophonklänge: 3. Abonnementkonzert am 22. Januar mit Jan Schulte-Bunert und Wolfgang Emanuel Schmidt
17.01.2017. Das Saxophon gilt vorrangig als Jazzinstrument und ist in der Klassik selten zu hören. ...  Mehr dazu
Trompetenschall und Stimmenglanz beim Weihnachtskonzert am 17. Dezember
21.11.2016. Aufgrund des großen Erfolges der 2013 ins Leben gerufenen vorweihnachtlichen Sonderkonzerte des Kammerorchesters ...  Mehr dazu


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Frühes Talent und inzwischen mit 25 internationalen Preisen ausgezeichnet: die junge Fagottistin Rie Koyama (Foto: Marco Borggreve)

PZ und Kammerorchester präsentieren junge Solisten: am 25. April im PZ-Forum mit Rie Koyama / nur noch wenige Karten
20.04.2017. Regelmäßig präsentieren die PFORZHEIMER ZEITUNG und das Kammerorchester auf der Bühne des PZ-Forums die "Stars von morgen": Am 25. April ist um 19.00 Uhr die junge Fagottistin  Rie Koyama zu Gast.

Vor sieben Jahren hatte die junge japanische, in Deutschland aufgewachsene Musikerin als ganz junges, 18-jähriges Talent ihren ersten Auftritt mit dem Kammerorchester im  PZ-Forum , damals in einer musikalischen Umrahmung der Preisverleihung zum Jugend-Schreibwettbewerb der Jakob-und-Rosa-Esslinger-Stiftung. Inzwischen, mit nun 25 Jahren, hat Rie Koyama zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen und sich als Solistin und Solofagottistin mit renommierten Orchestern in der Klassikszene etabliert. Mit dem "Südwestdeutschen" entstand eine von den Kritikern hochgelobte  CD für das Label Genuin , die beim Konzert zum Sonderpreis erhältich ist.

Im PZ-Forum wird Rie Koyama unter der Leitung von Chefdirigent  Timo Handschuh mit dem selten zu hörenden Andante und Rondo Ungarese op. 35 für Fagott und Orchester von Carl-Maria von Weber und mit dem virtuos-artistischen Paradestück "Karneval von Venedig" von Paul-Agricole Génin glänzen. Das Kammerorchester spielt darüber hinaus neben Musik von Franz Schubert mit Anton Weberns spätromantischem "Langsamen Satz" eine weitere Rarität des Repertoires.

KONZERTKARTEN: Für das etwa einstündige Konzert gibt es nur noch wenige Karten (9 Euro, für Inhaber der PZ-Abo-Card 6 Euro). Bestellungen  online und über Telefon (07231) 933-125.



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Auftritt im prachtvollen Konzerthaus Ravensburg vor ausverkauftem Hause: stürmischer Schlussapplaus für die drei jungen Solisten und das Kammerorchester (Foto: Simon Dolacek)

Stürmischer Applaus vor ausverkauftem Hause: Gastspiele beim Internationalen Klavierfestival junger Meister
18.04.2017. Im Rahmen des Internationalen Klavierfestivals junger Meister absolvierte das Kammerorchester am Ostersonntag einen von drei Auftritten im ausverkauften  Konzerthaus in Ravensburg . Der 1897 nach Plänen der berühmten Wiener Theaterarchitekten Fellner & Helmer im Stil des Historismus erbaute Saal gilt als einer der prachtvollsten Konzert- und Theatersäle Baden-Württembergs. Es präsentiert sich noch heute weitgehend im Originalzustand und steht unter Denkmalschutz.

Zusammen mit den 19 bis 23 Jahre alten Pianistinnen Ellen Lee, Séverine Kim und Narmin Najafli spielte das Kammerorchester unter der Leitung von Gastdirigent Aurélien Bello das Klavierkonzert Nr. 1 c.Moll op. 135 von Dmitri Schostakowitsch, das Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll von Frédéric Chopin und das Klavierkonzert d-Moll KV 466 von Wolfgang Amadeus Mozart - alle Mitwirkenden ernteten stürmischen Applaus. Die weiteren Auftritte mit diesem Programm fanden im Theater Lindau und im Kreuzherrnsaal Memmingen statt.

Das seit 20 Jahren jährlich im Wechsel für die Instrumente Klavier und Violine stattfindende  Internationale Festival junger Meister gilt als eine der wichtigsten Plattformen zur Förderung herausragender junger Solisten. Außer durch die Konzerte mit Orchester profitieren die Teilnehmer durch Meisterkurse, Wettbewerbe und Kammermusikkonzerte, die in der Bodenseerregion, in Vorarlberg/Österreich und in der Schweiz stattfinden. Getragen werden die Aktivitäten durch den  Internationalen Konzertverein Bodensee , der durch einen engagierten Kreis von Privatpersonen, Unternehmen und Stiftungen finanziert wird. Die Mitwirkung des Kammerorchesters in erweiterter Besetzung wurde u.a. durch die Unterstützung des Pforzheimer Unternehmens  Stepper Präzisionswerkzeuge ermöglicht.



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Pianist, Sänger, Entertainer: Der Münchner Vollblutmusiker Martin Schmitt

Klassik trifft Blues: Martin Schmitt & Kammerorchester / Vorverkauf hat begonnen
30.03.2017. Klassik trifft Blues: am Pfingstsonntag, 4. Juni 2017, um 19 Uhr im Pforzheimer  Kulturhaus Osterfeld - im Rahmen des  Schwarzwald-Musikfestivals .

Das speziell für diesen Anlass konzipierte Programm bringt das Kammeorchester mit dem Münchner Pianisten, Sänger und Entertainer  Martin Schmitt zusammen. Der Abend beginnt klassisch-romantisch mit Edward Elgars heiter-pastoraler Streicherserenade und entwickelt sich über Samuel Barbers hochemotional-expressives Adagio for Strings und die Musik von Hollywood-Komponist Henry Mancini (Moon River) dann mit Martin Schmitt zu einer regelrechten Show, die groovt, swingt, unterhält und den Blues hochleben lässt.

Martin Schmitt, gefeierter Entertainer am Klavier, ist ein wahrlich seltenes Multitalent: Vollblutmusiker, Improvisationsgenie, Sänger und wortgewaltiger Kabarettist, stand er mit Chuck Berry, Jerry Lee Lewis und Helge Schneider auf der Bühne und vermischt Rhythm and Blues mit bayerischem Witz. Und mit dem Klang des Kammerorchesters unter der Leitung von  Mark Mast und eigens für dieses Programm geschriebenen Arrangements, die das „Südwestdeutsche“ einmal mehr in einem ganz neuen Licht zeigen …

KONZERTKARTEN: Der Vorverkauf für das Konzert hat begonnen. Karten zu 25, 33 und 45 Euro (ermäßigt 50%) sind im  Kartenbüro des Kulturhauses Osterfeld ,  online und bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen erhältlich.

- Eine Veranstaltung des Schwarzwald-Musikfestivals in Zusammenarbeit mit dem Kulturhaus Osterfeld und dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim -



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Willi wills wissen: hier von Konzertmeister Michael Ewers und Solo-Bratscher Dariusz Wasiak (Foto: Thomas Meyer)

*RESTLOS AUSVERKAUFT!* Familienkonzert beim Goldstadt-Festival am 2. April - Goldrauschmusik und "Peter und der Wolf" mit Willi Weitzel
21.03.2017. Viele berühmte Zeitgenossen, darunter Sting, Loriot, Karlheinz Böhm und Romy Schneider haben die Geschichte von Peter und dem Wolf erzählt – aber so wie von Willi Weitzel wurde sie noch nie gehört und gesehen.  Willi Weitzel , bekannt aus der beliebten TV-Kindersendung „Willi will’s wissen“, erzählt die Geschichte zusammen mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim und Chefdirigent Timo Handschuh in seiner ganz eigenen Sprache: beim Familienkonzert am Samstag, 2. April 2017, um 16 Uhr im Mittleren Saal des Pforzheimer CongressCentrums. Da haben auch die ganz Kleinen zwar noch Respekt, aber keine Angst mehr vor dem „großen bösen Wolf“.

Als Premiere präsentiert Chefdirigent  Timo Handschuh in diesem Familienkonzert auch seine „Pforzheimer Goldrauschmusik“. Inspiriert wurde er dazu durch das Grimm’sche Märchen vom Rumpelstilzchen, in dem Stroh zu Gold gesponnen wird. Altersempfehlung für das Konzert: ab 5 Jahren.

KONZERTKARTEN: Erwachsene 20 Euro, ermäßigt 10 Euro (Kinder, Schüler, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende) Tickets: Online oder telefonisch (0 72 31 / 46 46 44) beim Kammerorchester, beim Kartenbüro in den Schmuckwelten und bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen.

Das Konzert findet im Rahmen des Jubiläumsfestivals Goldstadt 250 statt und ist Teil der Festival-Card des Goldstadt-Festivals.

AKTUELLER NACHTRAG:  Zur Kritik in der PFORZHEIMER ZEITUNG vom 04.04.2017 : "Willi Weitzel begeistert"



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Langjährige Künstlerfreundschaft: Ney Rosauro und Roland Härdtner (Foto: Thomas Sommer)

Festival der Schlegel: "Brasilianische Fantasie" mit Ney Rosauro und Roland Härdtner
28.02.2017. Südamerika und Europa treffen sich am Sonntag, 19. März 2017, um 19 Uhr beim 4. Abonnementkonzert im Großen Saal des Pforzheimer CongressCentrums.

Heitor Villa-Lobos, Astor Piazzolla, Ney Rosauro: Sie alle sind gebürtige Südamerikaner und haben in Studienaufenthalten in Europa wesentliche Eindrücke für ihr Schaffen erhalten. Alle drei haben dabei die Auseinandersetzung mit der Musik des überragenden Barockkomponisten Johann Sebastian Bach gesucht – und gefunden. Barocke Formenstrenge und südamerikanisches Feuer – eigentlich eine unglaubliche Mixtur. Und doch wurden daraus faszinierende, ganz neue musikalische Werke geboren. In diesem Programm unter der Leitung von Chefdirigent Timo Handschuh sind mit der „Embolada“ aus den Bachianas Brasilieras Nr. 1 und der „Brasilianischen Fantasie“ von Rosauro gleich zwei dieser direkten Bach-Bezüge zu hören.

Gleichzeitig lädt das Konzert ein zum Staunen über die technischen und klanglichen Möglichkeiten herausragender Marimba- und Vibraphonkunst.  Ney Rosauro , Komponist und gleichzeitig – mit  Roland Härdtner – Solist des Abends, ist in jeder Hinsicht ein Zauberer auf „seinen“ Instrumenten. Nicht von ungefähr gehören seine Kompositionen zu den weltweit absoluten Publikumslieblingen der Musik für „Mallets“-Instrumente. Vor dem Konzert gibt Chefdirigent Timo Handschuh um 18.15 Uhr - auch im Gespräch mit den beiden Solisten des Abends - eine Konzerteinführung im Foyer des Mittleren Saals.

KONZERTKARTEN zu 25, 38 und 49 Euro (Ermäßigung für Schüler, Studierende u.a. 50%) im Vorverkauf  online und telefonisch beim Kammerorchester (Tel. 0 72 31 / 46 46 44), über  www.stadtklar.de , im Kartenbüro in den Schmuckwelten und bei allen  Reservix-Vorverkaufsstellen zzgl. Vorverkaufsgebühr. Abendkassenzuschlag: 2 Euro.

AKTUELLER NACHTRAG:  Zur Kritik von Sven Scherz-Schade in der PFORZHEIMER ZEITUNG vom 21.03.2017: Mit südamerikanischer Spielfreude: SWDKO begeistert mit einem besonderen Konzerterlebnis



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Aus Anlass des Reformationsjubiläums erstmals in der Lutherkirche zu Gast: das Kammerorchester unter Timo Handschuh (Foto: Simon Dolacek)

500 Jahre Reformation: Konzert in der Lutherkirche Pforzheim am 19. Februar
10.02.2017. Zu einem Konzert mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim lädt aus Anlass des Jubiläums 500 Jahre Reformation die Evangelisch-Lutherische Kirche in Baden ein: am Sonntag, 19. Februar, um 18 Uhr in der Lutherkirche Pforzheim, Schwebelstraße 7.

Unter der Leitung von Chefdirigent Timo Handschuh steht unter anderem Musik von Johann Sebastian Bach auf dem Programm, denn Luther, Bach und die Musik stehen in engstem Zusammenhang. Bach war von klein auf durch Luthers Lehre geprägt, hat in Leipzig selbst Katechismus-Unterreicht erteilt und zahlreiche Choräle Martin Luthers vertont, so auch den „protestantischsten“ aller Choräle, „Ein feste Burg ist unser Gott“ aus der Kantate BWV 80. Als weiteres Bach-Werk erklingt das Konzert für Violine und Orchester a-Moll mit Konzertmeister Michael Ewers als Solist und Chefdirigent Handschuh am Cembalo.

Daneben stehen Orchesterwerke weiterer berühmter Meister auf dem Programm, darunter ein Concerto grosso und eine Sinfonia von Bachs Zeitgenossen Georg Friedrich Händel und Tomaso Albinoni. Eine reizvolle Gegenüberstellung zum barocken Teil des Programms bildet die zweite Konzerthälfte mit Werken der Romantik, darunter die Streichersinfonie Nr. 10 h-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy, der im 19. Jahrhundert die große Bach-Renaissance eingeleitet hat, und das „unsterbliche“ Adagio aus dem Streichquintett F-Dur des tiefreligiösen Anton Bruckner.

Das Konzert bildet den Auftakt einer Veranstaltungsreihe der Evangelisch-Lutherischen Kirche zum Reformationsjubiläum 2017. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

AKTUELLER NACHTRAG: Zur  Kritik der PFORZHEIMER ZEITUNG vom 21.02.2017 : "SWDKO begeistert beim Konzert zum Reformationsjubiläum"




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Chefdirigent Timo Handschuh leitet das dreiviertelstündige Brötzinger Nachbarschaftskonzert (Foto: Regine Landauer)

"Brötzinger Nachbarschaftskonzert" am 13. Februar: Musikalische Einweihung des neuen Lebenshilfehauses
09.02.2017. Zum „Brötzinger Nachbarschaftskonzert“ laden die  Lebenshilfe Pforzheim Enzkreis und das Kammerorchesteram Montag, 13. Februar, um 19 Uhr in das neue Lebenshilfehaus in der Brötzinger Mühlstraße.

Unter der Leitung von  Chefdirigent Timo Handschuh erfährt der Saal des Lebenshilfehauses nun auch seine musikalische Einweihung: mit populärer klassischer Musik von Mozart über Mendelssohn bis hin zu den temperamentvollen Ungarischen Tänzen von Johannes Brahms. Mit dem etwa dreiviertelstündigen Konzert laden Lebenshilfe und Kammerorchester die Brötzinger Nachbarschaft und die interessierte Öffentlichkeit ein, das neue Lebenshilfehaus kennenzulernen.

Beim Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim ist es lange Tradition, Einrichtungen zu besuchen, die wie das Orchester ebenfalls der Gemeinnützigkeit verpflichtet sind. Damit möchte das Kammerorchester auch Menschen erreichen, für die es aufgrund einer Behinderung oder aufgrund von Alter oder Krankheit nicht möglich oder nicht einfach ist, selbst aktiv Konzerte zu besuchen. Mit dem Konzert im Lebenshilfehaus Brötzingen knüpft das Orchester an frühere Auftritte in der Lebenshilfe, im Siloah- und St. Trudpert-Klinikum und im Seniorenzentraum Paul Gerhard an.

Der Eintritt ist frei, wegen der begrenzten Platzzahl wird um Anmeldung unter Telefon 0 72 31/ 609 51 21 gebeten.



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Jan Schulte-Bunert, Saxophon (Foto: Boris Streubel)

Saxophonklänge: 3. Abonnementkonzert am 22. Januar mit Jan Schulte-Bunert und Wolfgang Emanuel Schmidt
17.01.2017. Das Saxophon gilt vorrangig als Jazzinstrument und ist in der Klassik selten zu hören. Beim  3. Abonnementkonzert des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim steht es nun als Soloinstrument im Mittelpunkt: am Sonntag, 22. Januar, um 19 Uhr im Großen Saal des Pforzheimer CongressCentrums. Mit  Jan Schulte-Bunert ist einer der profiliertesten Vertreter dieses Instrumentes zu Gast.

Schon in frühen Jahren hatte Jan Schulte-Bunert seine Leidenschaft für das Saxophon entdeckt und wurde Bundessieger bei "Jugend musiziert“. Er studierte dann Saxophon und Kammermusik in Berlin, Lyon und Amsterdam und erhielt zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Seit 2002 wirkt er regelmäßig bei den Berliner Philharmonikern mit, spielt als Solist mit renommierten Orchestern und konzertiert, auch mit seinem Saxophonquartett „clair obscur“, in ganz Europa, Asien und den USA, unter anderem in der New Yorker Carnegie Hall. Mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester spielt er in Pforzheim die beiden Konzerte für Saxophon und Streicher von Alexander Glasunow und Lars-Erik Larsson, die die Klang- und Ausdrucksmöglichkeiten seines Instrumentes besonders vielfältig zur Geltung bringen.

Die Leitung des Konzertes hat mit  Wolfgang Emanuel Schmidt ein Musiker, der zunächst als vielfach ausgezeichneter und international gefragter Cellist bekannt wurde. Er widmet sich in letzter Zeit auch verstärkt dem Dirigierfach, mit dem er sich bereits während seiner Ausbildung an der New Yorker Julliard School befasst hatte. Als Streicher hat er eine intensive Beziehung zu Tschaikowskys Streichsextett „Souvenir de Florence“, das er in Pforzheim in der Orchesterfassung dirigieren wird – neben Borodins wunderbar lyrischem „Nocturno“. Um 18.15 Uhr gibt er im Foyer des Mittleren Saals eine etwa 20-minütige Einführung in das Programm.

KONZERTKARTEN zu 20, 32 und 44 Euro (Ermäßigung für Schüler und Studenten 50%) sind  online , beim Kammerorchester (Tel. 0 72 31 / 46 46 44, Reservierung auf dem Anrufbeantworter möglich), bei allen  Reservix-Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse (Abendkassenaufschlag: 2 Euro) erhältlich, Print-at-home-Tickets  hier online bei Reservix .

AKTUELLER NACHTRAG: Zur  Kritik der PFORZHEIMER ZEITUNG vom 24.01.2017



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Simon Höfele, Trompete; Ciarán McAuley, Dirigent; Hanna Ramminger, Sopran

Trompetenschall und Stimmenglanz beim Weihnachtskonzert am 17. Dezember
21.11.2016. Aufgrund des großen Erfolges der 2013 ins Leben gerufenen vorweihnachtlichen Sonderkonzerte des Kammerorchesters wird die Reihe auch im Jahr 2016 fortgesetzt: am Samstag, 17. Dezember 2016, um 19 Uhr in der Pforzheimer Christuskirche.

In den ersten beiden Jahren verbanden Senta Berger und Friedrich von Thun die Literatur mit den Streicherklängen des Orchesters, zuletzt waren die Aurelius-Sängerknaben Calw zu Gast. Mit "Trompetenschall und Stimmenglanz" empfängt das Kammerorchester diesmal die Zuhörer - mit einem Programm aus weihnachtlicher Musik der barocken Meister Telemann, Händel, Marcello und Fasch, aber auch den "Romantikern" Max Reger und Adolphe Adam. Die Solisten und der Dirigent des Abends zählen zum Spitzennachwuchs der jungen Musikergeneration: die Sopranistin Hanna Ramminger, der Trompeter Simon Höfele (kürzlich zum Förderpreisträger  "SWR2-New-Talent" erkoren) und der Dirigent  Ciarán McAuley . McAuley ist Sonderpreisträger des Deutschen Dirigentenpreises 2015 und leitet das Kammerorchester nicht nur in diesem Konzert, sondern in der Saison 2016/17 auch mehrfach im Rahmen der Bad Homburger Schlosskonzerte.

Die Christuskirche gilt als Wahrzeichen des Stadtteils Brötzingen, in dem seit dreißig Jahren auch das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim ansässig ist. Die unter Denkmalschutz stehende Kirche wurde von 1909 bis 1912 erbaut, Ausstattung und Ausmalung stammen von dem Karlsruher Jugendstilkünstler Hans Schrödter.

KONZERTKARTEN: im Vorverkauf ab sofort zum Preis von 24 Euro (ermäßigt 18 Euro) zzgl. Vorverkaufsgebühr (2,40 bzw. 1,80 Euro) beim  Kammerorchester (Telefon 0 72 31 / 46 46 44 und  online ), bei  www.stadtklar.de , im  Kartenbüro in den Schmuckwelten Pforzheim und bei allen  Reservix-Vorverkaufsstellen

-Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Dirigentenforum des Deutschen Musikrates, den Bad Homburger Schlosskonzerten und der Evangelischen Gemeinde an der Christuskirche Pforzheim-

AKTUELLER NACHTRAG:  Zur Kritik der PFORZHEIMER ZEITUNG vom 19.12.2016 : "Junge Musiker glänzen beim Weihnachtskonzert"



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